| DOW (DEC) 8281.22 | Nasdaq (DEC) 1529.33 | S&P 500 (DEC) 850.12 |
| "Die oben genannten Werte sind derzeit nicht aktuell." |
Lexikon - E
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EASDAQ
Abkürzung für European Association of Securities Dealers Automated Quotation. Anfangs als eine europäische Alternative zur US-Technologiebörse NASDAQ gedacht. An dieser Computerbörse wurden grenzüberschreitend die Aktien von schnell wachsenden Unternehmen jeglicher Größe gehandelt. Später wurde die EASDAQ von der NASDAQ übernommen und in NASDAQ Europe umbenannt. Wegen Erfolglosigkeit wurde der Handel an der NASDAQ Europe im November 2003 eingestellt.
Ebit
Begriff für den Gewinn vor Zinsaufwand und Steuern. Stammt aus dem Englischen: Earnings before Interest and Taxes. Andere gebräuchliche Bezeichnungen: Operatives Ergebnis, Betriebsergebnis.
EBIT-Marge
Die EBIT-Marge berechnet sich aus der Relation des EBIT zum Umsatz. Die EBIT-Marge ist geeignet, um die betriebliche Ertragskraft verschiedener Gesellschaften miteinander zu vergleichen.
Ebit-Marge
Maßzahl für den prozentualen Anteil des Ebit am Umsatz eines Unternehmens und damit für die Profitabilität in einem bestimmten Zeitraum. Sie wird in Prozent ausgedrückt. Je höher die Prozentzahl, desto profitabler ist das Unternehmen. Berechnung: (Gewinn / Umsatz) x 100.
EBITA
Abk. für Earnings Before Interest, Taxes and Amortization Das EBITA errechnet sich aus EBIT + Amortisation auf immaterielle Anlagen (inkl. Goodwill-Abschreibungen).
Ebitda
Bezeichnung aus dem Englischen, steht für Earnings Before Interest, Tax, Depreciation and Amortisation, zu Deutsch Betriebsergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibung und Abschreibung auf immaterielle Vermögenswerte.
Ebitda-Marge
Maßzahl für den prozentualen Anteil des Ebitda am Umsatz eines Unternehmens und damit für die Profitabilität in einem bestimmten Zeitraum. Sie wird in Prozent ausgedrückt. Je höher die Prozentzahl, desto profitabler ist das Unternehmen. Berechnung: (Gewinn / Umsatz) x 100.
Effektivverzinsung
Auch Rendite, Laufende Verzinsung genannt. Tatsächlicher Jahresertrag des eingesetzten Kapitals. Berücksichtigt bei der Berechnung werden alle Ankaufs- und Verkaufsgebühren, der Erwerbs- und Rückzahlungskurs, Laufzeit, Form der Tilgung, eventuelle Auf- oder Abschläge (Agio, Disagio), etc. Die Effektivverzinsung wird meist in Prozent angegeben und differiert fast immer mit dem Prozentsatz des Nominalzinses oder der Dividende, da der Erwerbskurs i.d.R. nicht mit dem Nennwert übereinstimmt.
Eigenkapitalquote
Die Eigenkapitalquote gibt den Anteil des Eigenkapitals am Gesamtkapital (Bilanzsumme) an.
Elektronischer Handel
Auch Computerbörse genannt. Angebot und Nachfrage treffen über einen Zentralrechner zusammen, der das Geschäft auf elektronischem Wege abwickelt. Beispielhaft wäre hier European Exchange (EUREX), IBIS und XETRA zu nennen.
Emissionskonsortium
Bildung einer vorübergehenden "Gemeinschaft", insbesondere von Banken, mit dem Ziel, eine Wertpapieremission unterzubringen/zu platzieren. Eine der beteiligten Banken tritt i.d.R. als Konsortialführerin auf, manchmal teilen sich auch mehrere Banken diese Funktion. Den Regelfall bildet ein sogenanntes Übernahmekonsortium: Hierbei wird die Emission gegen eine entsprechende Vergütung abhängig vom Volumen, Standing der Emittenten und der Kapitalmarktsituation fest übernommen. Anschließend wird die Emission dann am Markt platziert. Sollte nicht die ganze Emission am Markt platziert werden, werden die Restbestände in den Eigenbestand des Konsortiums genommen und später platziert.
Enger Markt
Bezeichnung für Börsenhandel mit wenig Umsatz und dabei sehr großer Geld-/Briefspanne.
Ergebnis je Aktie
Kennziffer, die den Gewinn nach Steuern der durchschnittlichen Zahl an Stammaktien gegenüberstellt. Zusätzlich kann neben der Kennziffer "Ergebnis je Aktie" ein "bereinigtes Ergebnis je Aktie" ausgewiesen werden, wenn sich aus eingeräumten Bezugsrechten die Zahl der Aktien erhöhen kann.
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