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DOW (DEC) 8281.22 | Nasdaq (DEC) 1529.33 | S&P 500 (DEC) 850.12
"Die oben genannten Werte sind derzeit nicht aktuell."
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Lexikon - L

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Laufzeit

Zeit zwischen Hergabe eines Kredits und seiner festgesetzten Rückzahlung. Bei festverzinslichen Wertpapieren die Zeit zwischen der Ausgabe eines Papiers und seiner Rückzahlung. Laufzeiten sind stark von der Marktsituation abhängig. Die häufigsten Laufzeiten bei festverzinslichen Wertpapieren liegen z.Zt. zwischen fünf und zehn Jahren.

Lead-Manager

Auch Konsortialführer genannt. Dieser leitet in engem Kontakt zum Emittenten das Konsortium und übernimmt alle zentralen Arbeiten im Zusammenhang mit der Emission, etwa Erstellung des Prospektes, Stellung des Börsenzulassungsantrages (Zulassung), Marktpflege etc.

Leerverkauf

Termingeschäft, bei dem der Verkäufer Wertpapiere verkauft, die er noch nicht besitzt. Er hofft, sich bis zum Erfüllungstermin billiger als bei Vertragsabschluss mit den Wertpapieren eindecken zu können und somit die Differenz als Gewinn zu vereinnahmen.

Leverage-Effekt

Ist im Optionsgeschäft das Verhältnis zwischen der größten prozentualen Kursänderung einer Option zur prozentualen Kursänderung des zugrunde liegenden Basiswertes. Beim Optionsschein berechnet sich der Leverage-Faktor folgendermaßen: Aktienkurs durch Optionsscheinkurs. Er zeigt das Vielfache an Aktien, an deren Kursentwicklung der Optionsscheininhaber im Vergleich zum Direkterwerber bei gleichem Kapitaleinsatz teilnimmt.

Limit

Begrenzung des Preises nach oben oder unten bei Börsenaufträgen. Wird das Limit durch den Kurs überschritten (Kaufauftrag) oder wird der Kurs niedriger angesetzt als das Limit (Verkaufsauftrag), so werden die entsprechenden Aufträge nicht ausgeführt.

Limit Order

Limit Orders werden nur dann ausgeführt, wenn der Preis die angegebene Grenze erreicht. Der Kauf oder Verkauf erfolgt zum gewünschten Preis oder besser. Xetra ermöglicht die Eingabe von Stop Orders. Das System stellt diese Aufträge automatisch ins Orderbuch, sobald der Preis des Wertpapiers das angegebene Stop-Limit erreicht, und führt sie zum nächsten Preis aus. Inhabern von Wertpapieren eröffnet dies die Möglichkeit, einen erreichten Gewinn zu sichern oder einen möglichen Verlust zu begrenzen, ohne den Markt ständig beobachten zu müssen.

Liquidität

(1) Marktzustand für ein Gut (z.B. Wertpapier), in welchem jederzeit Käufer und Verkäufer für dieses Gut gefunden werden können; im Optionsscheinmarkt im Allgemeinen durch den Einsatz von Market Making erzielt.

(2) Fähigkeit einer Bank, allen Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachkommen zu können. Gemäß § 11 KWG müssen Kreditinstitute ihre Mittel so anlegen, dass jederzeit eine ausreichende Zahlungsbereitschaft gewährleistet ist. Das Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen (BAKred) stellt im Einvernehmen mit der Deutschen Bundesbank Grundsätze auf, nach denen es für den Regelfall beurteilt, ob die Liquidität eines Kreditinstituts ausreicht. Für ein in Liquiditätsschwierigkeiten gekommenes Kreditinstitut gibt es den Einlagensicherungsfonds bzw. die Institutssicherung. Liquidität ist auch ein Maßstab für Märkte und Wertpapiere, der die Markttiefe bzw. das Handelsausmaß quantifiziert. Liquide Märkte und Wertpapiere sind in der Regel stärker gefragt als illiquide.

Lombardfähigkeit

Beleihbarkeit von Wertpapieren.

Long-Position

Durch Kauf eines (noch) nicht in Besitz befindlichen Wertpapiers hat der Käufer eine Long-Position in diesem Papier.

LZB

Abkürzung für Landeszentralbank

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