| DOW (DEC) 8281.22 | Nasdaq (DEC) 1529.33 | S&P 500 (DEC) 850.12 |
| "Die oben genannten Werte sind derzeit nicht aktuell." |
ETF – Exchange-traded Funds
Kostengünstige Investition in „ganze Märkte“
In den vergangenen Jahren haben Investmentfonds unter Sparern und Anlegern weite Verbreitung gefunden. Zurückzuführen ist diese Popularität vor allem auf zahlreiche Banken und Versicherungen, die ihren Kunden bei Einmalanlagen und Sparplänen (beispielsweise zur Altersvorsorge) häufig die Investition in Fonds empfehlen.
Als Verkaufsargumente gegenüber Anlegern gelten vor allem die hohe Risikostreuung aufgrund des breiten Anlagespektrums (Diversifikation) sowie die Möglichkeit, an der dynamischen Entwicklung der weltweiten Finanzmärkte teilzuhaben.
Über die verhältnismäßig hohen Kosten von Investmentfonds werden Anleger jedoch nur unzureichend aufgeklärt: Ausgabeaufschläge und Rücknahmeabschläge, Verwaltungsgebühren für das aktive Fonds-Management und etwaige, erfolgsabhängige Vergütungen der Kapitalanlagegesellschaft sowie Gebühren bei der entsprechenden Depotbank.
So genannte Exchange-traded Funds (ETF) bieten demgegenüber die Vorteile klassischer Investmentfonds, verursachen jedoch nur einen Bruchteil der Kosten und Gebühren.
Einerseits profitieren Anleger davon, dass ETFs „Exchange-traded“ sind, also an Börsen gehandelt werden. Abgesehen von den üblichen Handelsprovisionen fallen deshalb keine weiteren Ausgabe-, Rücknahme- oder Depotbankgebühren an.
Andererseits handelt es sich bei ETFs um so genannte passiv gemanagte Fonds. Gegenüber den aktiv gemanagten Investmentfonds müssen Anleger also keinen hoch bezahlten Fondsmanager mitfinanzieren, der für Strategie und Zusammensetzung des Fonds verantwortlich zeichnet.
Möglich wird dies über den einfachen und cleveren Ansatz von ETFs: Sie bilden in Form eines einzelnen Wertpapiers bestimmte Märkte oder Branchen ab. Ihre Zusammensetzung orientiert sich dabei normalerweise an renommierten Wertpapier-Indizes wie beispielsweise dem Dow-Jones-Index, dem NASDAQ 100 oder dem Deutschen Aktienindex (DAX). So erhalten Anleger die Gelegenheit, besonders kostengünstig von der Entwicklung ganzer Branchen oder Volkswirtschaften zu profitieren.
Im Vergleich zu den meisten Banken und Vermögensberatungen beobachtet, analysiert und empfiehlt der BDH Börsendienst Hamburg den eigenen Kunden längst auch die attraktiven ETFs. Primäres Interesse des BDH ist es schließlich nicht, Vermittlungsgebühren zu kassieren, sondern seiner Rolle als rationaler Partner für fundierte Investment-Entscheidungen gerecht zu werden.
Überzeugende Argumente für ETFs
- Keine Managementgebühren durch passives Management
- Niedrige Kosten gegenüber Investmentfonds durch direkten Börsenhandel
- Geringes Risiko durch breites Anlagespektrum (Diversifikation)
- Hohe Liquidität durch großes Handelsvolumen
- Hohe Transparenz durch nachvollziehbare Fonds-Portfoliostrukturen
